Archive for the ‘SEO Optimierung’ Category

 

Linkbuilding

Linkbuilding bezeichnet gezielten, meist thematischen Linkaufbau. Also die schaffung von Backlinks die auf eine zu optimierende Webseite zielen. Je besser eine Domain von der verlinkt wird, in den Suchergebnissen steht und je besser Sie thematisch zu der Zielwebseite passt, desto mehr Linkpower hat der Backlink. Die Wertigkeit einer Domain wird anhand von Key-Performance-Indikatoren (KPI) ermittelt, diese sind z.B. Linkpopularität, Domainpopularität und IP-Popularität. Auch andere Faktoren wie die Anzahl der Indexierten Seiten sowie der technische Aufbau der Seite an sich, tragen zu der Suchmaschineneinstufung einer Webseite bei.

Verschiedene CSS Dateien für unterschiedliche Browser laden

Die folgenden Beispiele zeigen die Einbindung einer CSS-Datei für alle Browser, einer CSS-Datei nur für moderne Browser mit Ausnahme des Internet Explorer (auch der Version 7) und nachfolgend einige über conditional comments eingebundene CSS-Dateien:

<!DOCTYPE HTML PUBLIC “-//W3C//DTD HTML 4.01//EN”
“http://www.w3.org/TR/html4/strict.dtd”>
<html>
<head>
<title>CSS-basiertes Layout</title>
<link rel=”stylesheet” type=”text/css” href=”basis.css”>

<style type=”text/css”>@import url(modern_ohne_ie.css) all;</style>

<!–[if IE]>
<style type=”text/css”>@import url(ie.css);</style>
<![endif]–>

<!–[if IE 6]>
<style type=”text/css”>@import url(ie6.css);</style>
<![endif]–>

<!–[if lt IE 7]>
<style type=”text/css”>@import url(ie5-6.css);</style>
<![endif]–>

<!–[if lte IE 5.5999]>
<style type=”text/css”>@import url(ie55-.css);</style>
<![endif]–>

<!–[if gte IE 5.5]>
<style type=”text/css”>@import url(ie55+.css);</style>
<![endif]–>

</head>
<body>
<!– HTML-Quelltext –>
</body>
</html>

Wie Sie an den Beispielen sehen, können auch Versionsangaben gemacht werden, die der Internet Explorer mit seiner im Windows-System eingetragenen Versionsnummer vergleicht (wenn Sie zum Testen mehrere Browserversionen installiert haben, wird daher immer die Version des Betriebssystems verwendet, sofern die Windows-Registry nicht manipuliert ist).

Die in den conditional comments referenzierten CSS-Dateien werden von folgenden Versionen des Internet Explorer geladen:

[if IE]: alle Versionen (ab 5.0),
[if IE 6]: alle 6er-Versionen,
[if lt IE 7]: alle Version vor 7 (less-than = kleiner als),
[if lte IE 5.5999]: alle Version bis 5.5 (less-than or equal = kleiner oder gleich),
[if gte IE 5.5]: alle Version ab 5.5 (greater-than or equal = größer oder gleich).

In der Praxis ist meist nur eine Unterscheidung zwischen Versionen ab 6 und älteren erforderlich, da der Internet Explorer ab der Version 6 im standardkonformen Modus einige Fehler der Vorgänger nicht mehr macht und insbesondere das vom W3C spezifizierte Seite Box-Modell korrekt anwendet.

Validierung transparenter Iframes im IE (z.B. Facebook “Like Button”)

Der Internetexplorer erkennt in keiner aktuellen Version transparenzen in iframes ohne das man ihm dieses explizit mitteilt. Das dafür notwendige attribut ‘allowtransparency=”true”‘ ist nicht vailde im Sinne der W3C Standards. Um dennoch validen HTML-Code zu erhalten bedient man sich einer auskommentierten IF-Abfrage:

<!–[if !IE]>–><iframe></iframe><!–<![endif]–>
<!–[if IE]><iframe allowtransparency=”true”></iframe><![endif]–>

SEO und JavaScript

JavaScript und Java sind clientseitige Technologien. Bei JavaScript und Java handelt es sich um Skript- bzw. Programmiersprachen, die vom Browser interpretiert und ausgeführt werden. Suchmaschinen ignorieren in der Regel den Code. Zum einen würde die Auswertung eine nennenswerte Rechenbelastung darstellen und zum anderen werden sie oft interaktiv eingesetzt – eine Interaktion findet zwar mit dem Besucher aber nicht mit dem Suchmaschinen-Crawler statt.

Es spricht nichts dagegen JavaScript einzusetzen. Allerdings sollten dabei einige Punkte beachtet werden:

* Alle Seiten, die nur mittels JavaScript erreichbar sind, kwerden von den meisten Suchmaschinen nicht indexiert.
* Inhalte in JavaScript sind für Suchmaschinen nicht sichtbar. So wird ein Text. Stellen Sie Texte direkt in HTML dar.
* Weiterleitungen, die per JavaScript funktionieren, werden von Suchmaschinen nicht erkannt.

Java-Applets werden von Suchmaschinen komplett ignoriert. Zudem ist der Anteil der Nutzer, die diese Inhalte nicht sehen können, höher als bei JavaScript oder Flash. Vor- und Nachteile bei der Nutzung sind deshalb sorgfältig abzuwägen.

SEO und Flash / Actionscript

Derzeit können Suchmaschinen nur wenig der Flash-Inhalte erkennen. Für die Bewertung bleiben nur die HTML-Teile. Falls der gesamte Inhalt als Flash vorliegt, so bleiben für die Bewertung der Seite meist nur noch der Titel die Beschreibung und Offpage-Faktoren.

Suchmaschinen zeigen allerdings Flash-Filme in den Suchresultaten an und geben Ihnen einen PageRank. So findet, indexiert und folgt Google z.B. in Flash-Animationen. Außerdem scheint man daran zu arbeiten Inhalte zu erkennen.

Aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung spricht nichts gegen den Einsatz von Flash. Allerdings sollten einigen Regeln beachtet werden:

* Erstellen Sie keine kompletten Seiten in Flash.
* Nutzen Sie Flash für Animationen. Stellen Sie Text, der nicht vor Suchmaschinen verborgen werden soll, in HTML dar.
* Falls Sie Flash für die Navigation nutzen, so achten Sie darauf, dass die verwendeten URLs absolute Pfade haben.

Stellen Sie außerdem sicher, dass jede Seite auch ohne Flash erreicht werden kann. Dies können Sie durch eine alternative HTML-Navigation oder durch eine Sitemap gewährleisten.

Die Optimierung ganzer Flashseiten ist prinzipiell möglich bedarf aber einer genauen Analyse und Beratung.

Zu große HTML Seiten

Ab einer bestimmten Größe (normalerweise im Bereich von 100 KB) hören die meisten Suchmaschinen auf, den Inhalt einer Seite zu indizieren. Das bedeutet, dass entweder der Rest der Seite abgeschnitten wird oder die gesamte Seite aus dem Index fliegt.

Eine Aufteilung einer großen Seite in mehrere kleinere Seiten vergrößert die Chance, durch Suchmaschinen gefunden zu werden, und vermindert nebenbei auch noch die Ladezeit und den verursachten Traffic.

Probleme mit dynamischen Inhalten

Suchmaschinen mögen im allgemeinen keine dynamischen Seiten, da sich die meisten dynamischen Seiten häufig ändern.

Wenn du Wert darauf legst, von Suchmaschinen gefunden zu werden, solltest du ? und & in deinen URLs mit mod_rewrite oder durch die Verwendung von statischen Seiten vermeiden.

Probleme mit Frames

Posted by admin under SEO Optimierung Tags: , , ,  •  Kommentare deaktiviert

Framesets waren gerade wegen der site-übergreifenden Informationen (Navigation, Kopfzeile usw.) zu Beginn der grafischen Nutzeroberflächen von Websites sehr beliebt, doch heute sind derartige Strukturen komplett überaltert. Selbst wenn die einzelnen “Main”-Seiten durch die Suchmaschinen gefunden und indexiert werden, aus Marketing – Gesichtspunkten sollte man heute andere Formen der Site-Darstellungen wählen. Web 2.0 mag hier das aktuelle Stichwort sein; valide Seiten und letztlich barrierefreies Web.

Was sieht ein Suchmaschinen-robot auf einer Frames-Seite? Nichts! Denn die Seite mit der Frames-Definition hat keinen Inhalt und die aufgerufenen Unterseiten werden nicht verfolgt.

Was unter Umständen gefunden und katalogisiert wird, ist der NOFRAMES-Teil (z.B. findet ein Suchmaschine den Satz “Ihr Browser unterstützt keine Frames” 44300 mal im Netz). Der führt wiederum zu den einzelnen Seiten oder zu einer extra NOFRAMES-Version der Site.

Es gibt Techniken Framesets zumindest einigermaßen indizierbar für Suchmaschinen zu machen, es ist aber von der Nutzungs von Frames abzuraten.